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Muss der Wurm wirklich dem Fisch schmecken?

Sollte er nicht auch dem Angler gefallen?

Ganz ehrlich? Es wird von authentischem Marketing gesprochen und zwei Sätze später kommt dieser Spruch:

Der Wurm muss dem Fisch schmecken – nicht dem Angler! (Sprichwort)

Kein Angler wird einen verdorbenen Wurm an eine Angel hängen, nur weil irgendwer behauptet hat, eine ganz bestimmte, sehr schmackhafte Fischart steht darauf.

Warum solltest Du Dich mit einem Corporate Design vertreten, welches Dir nicht gefällt?

Wie kannst Du da authentisch sein?

Warum sollten Dir Deine Fische Deine Würmer abkaufen?

Wenn Dir Dein Wurm schmeckt, wird er auch Deinen Kunden zusagen.

Und auch, wenn Du noch nicht so richtig weißt, …

… wer Dein Wunschkunde eigentlich so ganz genau ist

… was Deine Produkte sein werden

… wie Du in Zukunft wo auftreten willst

Ein Corporate Design lebt. Es entwickelt sich weiter und es steht nie still. Es muss einen Wiedererkennungswert haben und es muss sich an neue Gegebenheiten anpassen.

Je klarer Du Dir über deine Ziele bist, desto klarer wird Dein Auftritt sein. Bis dahin kannst Du vor Dich hin denken und mit Notlösungen arbeiten, oder: EINFACH MACHEN!

Viele Dinge finden sich und entwickeln sich. Lass’ es uns einfach gemeinsam angehen. Gemeinsam brainstormen. Gemeinsam Deinen Auftritt entwickeln und dafür sorgen, dass Du Dich damit wohlfüllst.

… Wir werden DEINEN Fisch fangen!

Melde Dich jetzt an für meinen kostenlosen Workshop:

„Deine Weihnachtspost“

Setz’ Dich mit Deinem Corporate Design zusammen und mache eine Bestandsaufnahme:

„Dein Corporate Design“

Lass’ es uns gemeinsam angehen. Wir entwickeln Dein Corporate Design zusammen und in aller Ruhe.

„Corporate Design für Vielbegabte“

Wer bin ich?

Hilke Barenthien

Ich bin Mediengestalterin, zertifizierte Social Media Managerin, Reinzeichnerin, Projektmanagerin und Produktionerin – Expertin für gute Gestaltung und Social Media Design. Meine Vision ist es, GründerInnen zu einem professionellen Gesamtauftritt und zu ihrem Erfolg zu verhelfen.

Außerdem bin ich Mutter einer Tochter und eines Sohnes, empfinde offene Schranktüren als Zeitersparnis, liebe gute Schokolade, Schallplatten und gelegentlich guten Whiskey, bin der festen Überzeugung, dass Arbeiten und Kindergroßziehen einander nicht ausschließen dürfen, sondern sich ergänzen müssen. Mein großer Traum – wie vermutlich von allen Eltern – ist, diese Welt besser zu hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe.