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Was steht auf einem Plakat?

Falls Du Dich schon beim Rollup (https://hilkebarenthien.de/ein-gutes-rollup) über ganz viel Platz gefreut hast, wirst Du es beim Plakat sicher auch tun. Diese lassen sich in klein auf DIN A4 und in ganz groß als 18/1 Format gestalten. Letzteres sind die großen Querformate, die häufiger mal an Hauswänden oder in der Nähe von großen Straßen als Aufsteller zu sehen sind.
Rein inhaltlich tun sich die beiden nichts. Weder auf das „Kleine“ noch auf das „Große“ passt wirklich viel drauf. Beide sind gedacht, damit der Betrachtende im Vorbeigehen oder Fahren alles Wesentliche erfassen kann.

Was ist wirklich wichtig?

Nehmen wir mal an, Du willst ein Konzert bewerben. Was sind die wesentlichen Informationen, die Du brauchst, um dahin zu gehen?

  1. Der Titel
  2. Wer tritt auf?
  3. Wo und wann findet es statt?
  4. Wer veranstaltet es?
  5. Wo finde ich weitere Informationen?

Hübsch ist noch ein schönes Bild und fertig. Klingt erst mal ganz einfach. Dazu gehört nur echt viel Selbstdisziplin von allen Beteiligten. Und nicht immer darf man Plakate so minimalistisch aufbauen. Da gibt es Veranstalter, Förderer und Sponsoren, die immer genannt werden müssen. Dann besteht der Künstler darauf, dass sein Lebenslauf und sein Stammbaum mit drauf müssen… Es gibt viele Gründe, warum Plakate oft viel zu voll sind.

Reicht das wirklich?

Wenn Geldgebende genannt werden wollen, ist manchmal schwierig, weil es oft einige Logos sind, die untergebracht werden wollen. Hinter jedem Logo steht wieder ein eigenes Corporate Design und damit verbundene Vorschriften, was damit gemacht werden darf und vor allem was nicht. Hier ist es wichtig, alle zu beteiligen und Kompromisse zu finden. Aus Sicht der Geldgebenden ist es nur verständlich, dass sie möglichst gut dastehen wollen.

Und die Auftretenden haben natürlich auch ihre Vorstellungen, wie sie gerne dargestellt werden wollen und diese decken sich nicht immer mit denen der Gestaltenden. Auch hier gilt es wieder, Kompromisse zu finden. Manchmal gar nicht so einfach.

Was für ein Konzert gilt, gilt übrigens auch für Vorträge, Podiumsdiskussionen, Stadtteilfeste oder auch Schulveranstaltungen. Heute ist es so einfach für eine Veranstaltung, eine eigene kleine Website zu gestalten. Daher gibt es wirklich keinen Grund mehr, die dazugehörige Printwerbung mit Informationen zu überladen. Ein Hinweis auf eine Website reicht völlig und hat den großen Vorteil, das dort die Informationen viel schneller und einfacher austausch- und ergänzbar sind.

Warum Plakate, wenn es doch eh eine Website gibt?

„Weil!“ wäre jetzt die Antwort meiner dreijährigen Tochter. Das Internet ist ein großer Sumpf voller Informationen zu allem und jedem. Du willst wissen, wie man ein Dach neu deckt? Kein Problem. Du willst wissen, ob am Wochenende irgendwo was los ist? Sicher. Bei beiden Anfragen erhältst Du ungefähr 5 – 100 Millionen Antworten. Doch wie schaffst Du es jetzt deine Antwort, also Deine eigene Veranstaltung, ans Ziel zu bringen?

Deine Besucher werden keine ewig langen Strecken in Kauf nehmen. Es sei denn, sie sind der totale Fan und scheuen weder Kosten noch Mühen. Die meisten kommen aus dem näheren Umkreis. Und hier gewinnt die gute, alte Printwerbung.

Plakatiere Deine Veranstaltung wo immer es geht! Frag die Einzelhändler, ob Du ihre Schaufenster bekleben darfst. Miete Dir die ein oder andere Fläche und inseriere am besten noch in der Tageszeitung oder in Stadtteilblättern.

So schaffst Du es, die Leute in Deiner Umgebung aufmerksam zu machen und dafür zu sorgen, dass sie Deine Website besuchen. Diese steigt dann im Ranking und ist plötzlich auf der ersten Seite. Dann erscheint sie auch als Antwort auf besagte Frage ganz oben und wird gesehen.

Willst Du mehr dazu wissen? Stelle gerne Deine Fragen in die Kommentare oder auf meiner Facebook-Seite (https://www.facebook.com/grafik.support/).

Deine
Hilke

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